Willkommen bei riestervergleich.riester24.net
Ihr Infoportal zum Thema Riestervergleich

 

Home

Riestervergleich Definition

Riestervergleich Variationen

Riestervergleich Entstehung

Riestervergleich Liste

Riestervergleich Live

Riestervergleich Kommentare

Riestervergleich Infos

Riestervergleich Vorurteile

Riestervergleich Fakten

Riestervergleich Methoden

Riestervergleich Meldungen

Riestervergleich Chancen

Riestervergleich Grundlagen

Riestervergleich Freunde

Riestervergleich Funktionen

Riestervergleich Hilfe

Riestervergleich Stories

Riestervergleich Aktuell

Riestervergleich Hinweise

Riestervergleich Weisheiten

Riestervergleich Gestern

Riestervergleich Varianten

Riestervergleich Formen

Riestervergleich Inhalt

Riestervergleich Geschichte

Riestervergleich News

Riestervergleich Presse

Riestervergleich Heute

Riestervergleich Hotlines

Riestervergleich Vorbehalte

Riestervergleich Debatte

Riestervergleich Vergangenheit

Riestervergleich Erwartungen

Riestervergleich Bedingungen

Riestervergleich Zukunft

Riestervergleich Empfehlungen

Riestervergleich Urteile

Riestervergleich Wahrheit

Riestervergleich Arten

Riestervergleich Trends

Riestervergleich Grundlagen

In diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riestervergleich Grundlagen.

Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

Wohnriester oder Eigenheimrente

Wohnriester und Eigenheimrente sind dieselben Bezeichnungen für ein und dasselbe Produkt. Wohnriester und Riestervergleich Grundlagen führen gleichwohl immer wieder zu Verwirrung. Deshalb hier Antwort auf die Frage, was Wohnriester überhaupt ist. Nach den neuen Wohn-Riester-Bestimmungen können , die in einen Riesterrenten-Vertrag fließen, nun gleichfalls als Eigenmittel für den Immobilienkauf verwendet werden. Die amtlichen Zuschüsse zum Aufbau der Altersvorsorge können direkt zum Abzahlen eines Kredits verwendet werden. Diese neue Option macht Riester noch interessanter. Wer mit einem Riester Konstrukt privat für das Alter vorsorgt, kann das angesparte Geld komplett entnehmen und es in den Bau oder Kauf einer Immobilie stecken. Gleichzeitig helfen die Riester-Zulagen, einen laufenden Immobilienkredit zu tilgen. Und das kann sich rechnen. Sparer, die vier Prozent ihres beitragspflichtigen Vorjahreseinkommens für die Absicherung des Lebensabends anlegen, bekommen 154 Euro Grundzulage und für jedes kindergeldberechtigte Kind 185 Euro Kinderzulage. Wenn der Nachwuchs nach 2008 auf die Welt gekommen ist, fließen sogar 300 Euro.
So erhält eine Familie mit zwei Kindern und einem Neugeborenen in diesem Jahr maximal 978 Euro. Geld, das für die Baufinanzierung oft willkommen ist.

Die Riester Rente in der Auszahlung

in die Riester Rente einzuzahlen ist eine schöne Sache. Aber noch viel schöner ist es natürlich, die Riester Rente dann gleichfalls ausgezahlt zu empfangen. Aber wann ist das eigentlich möglich? Die Riester Rente ist ja eine Rente, dass heißt, man kann sie sich nicht mal eben so zwischendurch auszahlen lassen. Wenn man z.B. sagt, so, jetzt bin ich Mitte 40 und hab keine Lust mehr zu arbeiten - jetzt leb ich mal von meiner Riester Rente. Wäre zwar schön, ist aber so nicht gedacht. Wer das trotzdem vorhat, der muss mit Rentenabschlägen rechnen. Denn das normale Auszahlungsalter beträgt 65 Jahre. Ab dann haben Sie dementsprechend einen regulären Anspruch auf Auszahlung der Riester Rente. Vorausgesetzt, sie haben dann effektiv mindestens 5 Jahre in die Riester Rente eingezahlt. Wem das zu lang ist, der kann ebenfalls bereits mit 62 Jahren in Rente gehen und sich seine Riester Rente als monatliche Altersvorsorge und Absicherung auszahlen lassen. Das jedoch nur, wenn er bzw. sie ehedem mindestens 35 Jahre seine Riester- geleistet hat. Wer trotzdem nicht abwarten kann oder will und seither früher in Rente gehen will, der kann das tun, allerdings wie oben schon gesagt mit entsprechenden Abschlägen in der Rentenzahlung. Dieser Abschlag beträgt 0,3% pro vorzeitig in Anspruch genommenem Monat. Wer dementsprechend z.B. drei Jahre früher in Rente gehen will, der hat einen Abstrich von 36 (3 mal 12 Monate) mal 0,3%. Das ergibt aus diesem Grund einen Abschlag von 10,8%. Er erhält also 10,8% weniger Rente, als wenn er bis zur normalen Verrentung gewartet hätte. Natürlich kann es Fälle geben, wo sich das trotzdem rechnet. Nämlich beispielsweise gleichwohl aus steuerlichen Gründen. Aber das sollte vorher von entsprechenden Experten genau durchgerechnet werden.

Was hat es mit den festgelegten Beitragshöhen auf sich?

Wer sich mit der Riester Rente beschäftigt, und sei es auch nur mit Riestervergleich Grundlagen, stößt über kurz oder lang auf eine festgelegte Beitragshöhe. Oft ist fürderhin von Mindestbeiträgen die Rede. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als die Höhe der zu zahlenden Riester-, die nötig ist, um die volle staatliche Förderung zu bekommen. Denn die volle staatliche Förderung erhält nur derjenige, bei dem 4% des zu versteuernden Jahrseinkommens in den Riester-Kontrakt fließen. Grundsätzlich kann man gleichwohl natürlich zudem mehr Geld in die Riester Rente einzahlen. Dann bekommt man zwar nicht mehr an Förderung, aber das kann trotzdem einen positiven Effekt haben. Nämlich den, dass man von zusätzlicher Steuerersparnis profitieren kann. Aufwändungen in die Riester Rente sind nämlich in voller Höhe als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Das ist jedoch nicht bis in unbegrenzte Höhe möglich. Das wäre jedoch zudem schön, wenn man statt Steuern zu zahlen, das Geld lieber in Altersabsicherung investieren könnte, jedoch das ist ja gleichwohl nicht im Sinne des Erfinders. Deshalb gibt es auch hier einen Maximalbetrag, der als Aufwendung für die Absicherung des Lebensabends von der Steuer abgesetzt werden kann.

Die Riester Förderung

Die Riester Rente wird durch amtliche Zuschüsse während der Ansparphase gefördert. Dies hat mit Riestervergleich Grundlagen zwar nur bedingt zu tun, ist allerdings zum Verständnis der Riester Rente sehr wichtig. Die Förderung besteht aus 154 Euro für einen ledigen Sparer, 308 Euro für ein sparendes Ehepaar, 185 Euro für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde und 300 Euro für jedes Kind, dass ab 2008 geboren wurde. Die genannten Beträge sind die Jahresbeträge an Förderung. Eine Familie mit zwei Kinder, von denen eins nach 2008 geboren wurde, erhält insofern 793 Euro pro Jahr an behördlicher Förderung. Um die maximale Riester-Förderung zu erlangen, muss aber eine Mindessumme in den Riester-Abschluss eingezahlt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 2008 4% des Bruttoeinkommens im vorangegangenen Kalenderjahr. Ganz genau genommen, lautet die Vorgabe, dass es sich um 4% der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten beitragspflichtigen Einkünfte zur gesetzlichen Rentenversicherung handeln muss. Doch dies kann in den meisten Fällen wohl mit dem effektiven zu versteuernden Einkommen oder dem Bruttoeinkommen gleichgesetzt werden. Es ist nun gleichwohl nicht so, dass diese 4% von Ihnen allein getragen werden müssen. Denn einen Teil der Beträge erwerben Sie ja in Form der staatlichen Zuschüsse zurück, so dass sie selbst durchaus weniger als 4% Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Kontrakt einzahlen. Den Rest zahlt der Staat.

Je nach familiärer Situation sind unumstößlich Förderungen bis über 50% möglich. Wenn Sie konsequentermaßen 100 Euro jeden Monat in die Riester Rente einzahlen und Sie beziehen am Ende des Jahres wie in obigem Beispiel 793 Euro an Riester-Förderung von dem Staat, dann haben Sie deswegen nur knapp über 30 Euro jeden Monat wirklich aufbringen müssen. Zur offiziellen Förderung, die Ihnen am Ende des Jahres gezahlt wird, ergattern Sie, je nach Situation, fürderhin noch eine Steuerersparnis, die Ihnen ebefalls noch zugute kommt und Ihre Eigenleistung in den Riester-Zahlungen zusätzlich schmälert.

(c) B&S

Hannoversche Leben


Riestermeister